Sterben, Tod, Trauer und Verlust in der Kinder- und Jugendliteratur

20. Februar 2008 Beginn um 18.30:
„Deine Nähe spür ich noch…"

Sterben, Tod, Trauer und Verlust sind existentielle Erfahrungen, die Kinder und Jugendlichen machen.

Es ist uns ein Anliegen, Menschen, die Kinder und Jugendliche begleiten, zu ermutigen, sich mit den Themen Tod, Trauer, Verlust, Trennung und Abschiednehmen zu beschäftigen.
Wir wollen Ihnen an Hand ausgewählter Kinder- und Jugendliteratur und Erfahrungen aus der Praxis Impulse für eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Tod bieten.


Wieso Kinder- und Jugendliteratur?

Die aktuelle Kinder- und Jugendliteratur bietet spannende und differenzierte Ansätze zur Bearbeitung des Themas in seinen verschiedenen Dimensionen. Sie stellt das Kind mit seinen Erfahrungen und Bedürfnissen in den Mittelpunkt und ermöglicht es dem begleitenden Erwachsenen, neue Perspektiven und Einsichten zu gewinnen, die nicht nur für das Kind hilfreich sind, sondern auch für den Erwachsenen.


Wen wollen wir mit unserem Workshop erreichen?

- Menschen, die sich mit dem Thema Tod, Trauer und Verluste auseinandersetzen wollen.

- Menschen, die Kinder und Jugendliche, die einen Verlust erleben, begleiten oder sich auf diese Situation vorbereiten wollen.

- Eltern, PädagogInnen


Workshopleiterinnen:
Mag. Sylvia Riedl-Czinglar, AHS Lehrerin und freie Mitarbeiterin der STUBE
Sabine Reisinger, Dipl. Lebensberaterin und Trauerbegleiterin (www.viennanet.at/VerwaisteEltern)


Unkostenbeitrag: € 12,00

Anmeldung unbedingt erforderlich (Tel: 513 50 93 oder buchhandlung[at]kunterbuch.at)!

Ort: Buchhandlung Kunterbuch, 1010 Wien, Stubenring 20

Palästinensische Friedensaktivistin in Wien

Frieden und Versöhnung haben es schwer in Palästina, dessen Alltag geprägt ist von der Willkür der Be­satzungsmacht Israel, von der Mühsal und den Schwierigkeiten zu überleben in diesem von Mauern immer mehr eingeschnürten Land.

Dr. Sumaya Farhat-Naser hat dieses alles in ein Tagebuch über den Zeitraum Juni 2006 bis März 2007 geschrieben. Sie webt die großen Probleme ihres Landes hinein in den Alltag ihrer eigenen Familie.

Die Autorin ist in Österreich durch Lesungen aus ihren eigenen Büchern und durch ihre Verbindung zur Evangelischen Frauenarbeit, Aktion „Brot für Hungernde“ und dem Weltgebetstag der Frauen eine der bekanntesten Palästinenserinnen.

Ihr beruflicher Lebensschwerpunkt ist Friedensarbeit und Konfliktbewältigung. In Kursen und Seminaren versucht sie die Samen zu säen, die sich zu einem Baum des Friedens auswachsen mögen.

Ort: Evangelischen Pfarrgemeinde Wien-Ottakring Markuskirche, Thaliastraße 156

Friedensgottesdienst gemeinsam mit Sumaya Farhat Naser
am Sonntag, 24. Februar, 10 Uhr

Lesung
am Sonntag, 24. Februar, 17 Uhr

Don Bosco Fest 2008

Am 31. Jänner um 18.45 Uhr.

Don Bosco Fest mit dem neuen Direktor des Hauses P. Rudolf Osanger
anschließend Agape und Showeinlage der Jongliergruppe des Don Bosco Hauses

Don Bosco Haus, St. Veitgasse 25, 1130 Wien

15. ÖSTERREICHISCHER PROPHETISCHER WORKSHOP

Die Kunst Gottes Stimme zu hören & Dem Herzen Gottes nachjagen

Teil 1: Freitag, 1. Feber 2008 (09.00 Uhr - 13.00 Uhr)
[Anmerkung: Der Nachmittag und Abend sind Freizeit.] und
Teil 2: Samstag, 2. Feber 2008 (09.00 Uhr - 13.00 Uhr)

In Schladming (Steiermark).

Homepage

MITTAGSGEBET VOR DEM KREUZ

.. mit Liedern aus Taizé
in der Fastenzeit

PFARRE MUTTERGOTTES IM AUGARTEN
Wien 2, Gaußplatz 14

Samstag, 09.02., 16.02., 23.02., 01.03., 08.03., 15.03.08
um 12.00 Uhr

KontaktPunkt Eucharistie

Aschermittwoch

Mittwoch, 06. Februar 2008
19:00 Uhr
Hildegard Burjan Kapelle

Pramergasse 9, 1090 Wien
Eingang: Ecke Pramerg./Verena-Buben-Weg

Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis

www.cs-schwestern.at

Weltgebetswoche für die Einheit der Christen von 18. bis 25. Jänner

Der traditionelle Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) zur Weltgebetswoche findet heuer am Sonntag, 22. Jänner, um 16 Uhr in der rumänisch-orthodoxen Kirche in Wien (Wien 11, Simmeringer Hauptstraße 161) statt. Der Gottesdienst steht unter dem Motto "Versöhnung und Gemeinschaft in Christus erfahren".

Die Ursprünge der Weltgebetswoche gehen bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück. Seit 1968 werden die Themen und Texte für die Gebetswoche von einer gemeinsamen Kommission von Vertretern des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen und des Ökumenischen Rates der Kirchen erarbeitet. Seit 1959 veranstaltet der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich in der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen einen Gottesdienst. Dabei lädt jedes Jahr eine andere Kirche zu der Veranstaltung ein.

Anlässlich der Weltgebetswoche wird seit dem Jahr 2000 auch der "Tag des Judentums" begangen. Auf diese Weise soll die Besinnung auf die jüdischen Wurzeln auf der Suche nach der Einheit der Christen zum Ausdruck gebracht werden. Der Gottesdienst zum "Tag des Judentums", zu dem der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit einlädt, findet heuer am Dienstag, 17. Jänner, um 19 Uhr in der römisch-katholischen Pfarrkirche Am Tabor (1020 Wien, Hochstettergasse 1) statt. Die Predigt hält die evangelische Pfarrerin Christine Hubka.

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